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VoIP · Linux · Software · Hardware

Max Robert Mühlbronner

Senior Administrator Telephony, davor 17 Jahre beim selben Telekommunikationsanbieter, zuletzt als Senior VoIP-Ingenieur. Ich arbeite seit über 20 Jahren mit Linux und betreue SIP-Netze mit OpenSIPS, Kamailio und Asterisk. Nebenbei baue ich eigene Werkzeuge: Audio-Analyse, einen werbefreien Video-Client und ESP32-Boards, die per Funk messen, was im Raum passiert.

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  • 20+Jahre Linux
  • 2009OpenSIPS-zertifiziert
  • 8eigene Projekte

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Projekte

Was ich neben dem Beruf baue: Werkzeuge für echte Probleme, von der Audio-Analyse bis zum Funk-Sensor.

Störlab

Störgeräusch-Labor

Desktop-Werkzeug, um eine leise tonale Störquelle in der Wohnung zu finden: Mikrofon-FFT und Spektrogramm, Peak-Detektor mit Langzeitprotokoll, Testsignale über mehrere Bluetooth-Boxen und ein Auto-Modus, der Töne lernt und beobachtet. Daraus ist ein Labor für Sprach- und Videoanalyse gewachsen: Sprechererkennung, Emotion, Transkription und KI-Auswertung.

Störlab, Analyse-Tab: Spektrum, Spektrogramm und Detektor bei 5303 Hz (Testsignal) Störlab, Analyse-Tab: Spektrum, Spektrogramm und Detektor bei 5303 Hz (Testsignal) Störlab, Stimm-Stressanalyse: drei Personen automatisch erkannt, Abweichung je Merkmal, Emotion und Verlauf Störlab, Stimm-Stressanalyse: drei Personen automatisch erkannt, Abweichung je Merkmal, Emotion und Verlauf Störlab, Video-Analyse: Gesicht erkannt und als Mann 1 mit Stimme und Emotion zugeordnet
Analyse mit Testsignal (5303 Hz), Personenerkennung an Mac-Sprachausgaben, Video-Analyse eines Interviews mit Jimmy Wales (Video: DelwarHossain & Rocky, CC BY 4.0)
  • 470+ Commits
  • v2.5 Release
  • Win + macOS

PythonNumPy/SciPyPortAudioTkinterONNXWhisperClaude API

Flimmer

YouTube ohne Werbung

App für Windows, macOS, Linux und Android – und ab Version 0.5.18 auch für Google TV: getestet auf einem TCL-Fernseher, ganz mit der Fernbedienung bedienbar. Seit 0.5.30 gibt es außerdem eine Testversion für iPhone und iPad, ohne App Store. Flimmer holt die Videodaten direkt über YouTubes interne Schnittstelle und spielt sie selbst ab, sodass Werbung gar nicht erst geladen wird. Mit SponsorBlock, DeArrow, Abos ohne Google-Konto, Live-Chat, Mini-Player und signierten Auto-Updates.

Flimmer auf dem Mac: Videoseite mit Player und SponsorBlock-LeisteFlimmer auf dem Mac: Videoseite mit Player und SponsorBlock-Leiste
  • v0.5 aktuell
  • Win · macOS · Linux · Android · Google TV · iOS

Tauri 2RustSvelteTypeScriptYouTube.js

TV-Zapper

Der Fernseher schaltet selbst um

Ein Google-TV-Fernseher, der nach meinen Interessen durchs Programm zappt und bei Werbung von selbst auf einen werbefreien Sender ausweicht. Die Werbung erkennt er daran, dass private Sender in der Pause ihr Logo ausblenden: Die FRITZ!Box empfängt den laufenden Sender nebenher als zweiter Tuner, und die App auf dem Fernseher wertet die Logo-Ecke aus. Es gibt ihn als Google-TV-App und als Home-Assistant-Integration.

Die TV-Zapper-App auf dem Fernseher: Werbung umgehen mit Ausweichsendern und Protokoll
Die App auf dem Fernseher: Ausweichsender, Zeitgrenze und die Bewertung aller Sender
  • v0.4.20 aktuell
  • Google TV App
  • Home Assistant
  • FRITZ!Box als 2. Tuner

JavaAndroid TVMediaCodecRTSPDVB-CPythonHome AssistantADB

Google TVtv-zapper-0.4.20.apk
≤ 500 m zu Fuß

Kiezbote

Lieferung aus der eigenen Straße

Android-App, die Essen von Restaurants ohne Lieferdienst zugänglich macht: Jemand aus der Nachbarschaft holt es zu Fuß ab, das Restaurant liegt höchstens 500 m vom Boten und 500 m vom Besteller entfernt. Mit Live-Tracking, Ausweis- und Selfie-Prüfung der Boten, gegenseitiger Bewertung und DSGVO-Datenexport. Die App bewegt bewusst kein Geld.

Prototyp der Kiezbote-App: Restaurants in deiner Nähe mit Entfernung und Gehzeit Prototyp: Live-Tracking – Lena bringt das Essen, Karte mit Route und Ankunftszeit
Aus dem klickbaren Prototyp: Restaurants in der Nähe und Live-Tracking des Boten
Prototyp, Boten-Ansicht: neuer Auftrag in der Nähe mit Trinkgeld, Fußweg und „Auftrag annehmen“ Prototyp, Boten-Ansicht: Weg zum Restaurant mit den Schritten Abholen, Übergeben und bar kassieren
Aus Sicht der Boten: Aufträge in der Nähe und der Weg zum Restaurant

Aus Sicht der Boten: online gehen, Aufträge in der Nähe sehen und annehmen; danach führt die App Schritt für Schritt zum Restaurant und weiter zum Besteller. Das Trinkgeld gibt es bar bei der Übergabe, danach bewerten sich beide gegenseitig.

  • Pilot Berlin-Schöneberg
  • Android

AndroidGeodatenPushDatenschutz

ESP-Boards & WiFi Sensing

Funk als Sensor

WiFi als Sensor: Ein ESP32 liest aus jedem empfangenen WiFi-Paket die Kanalzustandsinformation (CSI) – wie stark das Signal auf jedem Teilkanal ankommt. Bewegt sich jemand im Raum, ändern sich diese Werte messbar. So lassen sich Anwesenheit und Bewegung erkennen, ohne Kamera und sogar durch Wände. Dazu eine ESPHome-Komponente, die den Akku eines Fiido-Air-E-Bikes per Bluetooth in Home Assistant bringt.

Eigene Boards: zwei ESP32-DevKits und drei Seeed XIAO ESP32 mit externen Antennen Symbolische Darstellung: Funk vom Router erreicht den ESP32 direkt und über Decke und Boden; eine Person stört den direkten Pfad Simulierte CSI-Amplitude über 52 Teilkanäle: läuft jemand durch den Raum, schlägt der Bewegungsindex aus
Oben die eigenen Boards (ESP32-DevKits, Seeed XIAO mit Antenne), unten symbolisch das Prinzip und simulierte CSI-Daten
  • ESP32
  • CSI Präsenz ohne Kamera
  • Home Assistant

C++ESP-IDFWiFi-CSIESPHomeBluetooth LEMQTTCovert Channel

Beacon-Radar

Bluetooth-Geräte physisch aufspüren

Live-Radar für Bluetooth-LE-Geräte und iBeacons, sortiert nach Signalstärke statt geschätzter Meter: In der Mitte stehst du, rundherum die Geräte in Zonen von „sehr nah“ bis „weit“. Läuft lokal als ein Python-Skript mit Browser-Oberfläche, dazu gibt es einen nativen Android-Port.

  • Aufspüren: Gerät anklicken, losgehen – eine große Anzeige sagt „wärmer“ oder „kälter“.
  • Alarm: Betritt ein Gerät die Zone „sehr nah“, gibt es Ton und Blitz, entprellt gegen Fehlalarme.
  • Zonen: Die Grenzen lassen sich mit der Maus verschieben.
  • Erkennen: Einordnung über Hersteller- und Dienstkennungen; iBeacons werden auch nach einem MAC-Wechsel wiedererkannt.
  • Überblick: Verlauf, Ausblendliste und eine Top 10 der Geräte, die sich am meisten bewegen.
  • Am Handy: Hintergrund-Scan, Benachrichtigung und Vibration.
  • Ehrliche Grenze: Ein Empfänger misst nur Nähe, keine Richtung und keine echten Meter; „Bewegung“ ist die Schwankung der Signalstärke.
Beacon-Radar auf dem Pixel: Radar mit 47 Geräten in den Zonen weit bis sehr nah Verlauf der Geräte, die in die Zone „sehr nah“ eingetreten sind
Android-Port auf einem Pixel 6a, aufgenommen in der eigenen Wohnung
  • Win · macOS · Linux
  • Android-Port v0.1
  • 100 % lokal

PythonbleakBluetooth LEiBeaconSQLiteKotlinJetpack Compose

Smart Home mit Home Assistant

Die ganze Wohnung in einer Zentrale

Home Assistant ist bei mir die Zentrale für die ganze Wohnung: Licht, Deckenventilator, Vorhang, Spülmaschine, Saugroboter, Ring-Kameras, Stromzähler und Solar. Das Dashboard habe ich selbst gestaltet, mit eigenem dunklen Theme, einem gezeichneten Hintergrund und Gruppen, die nur zeigen, was gerade wichtig ist.

  • Eigene Integration: Der TV-Zapper meldet sich als Integration in Home Assistant – Zappen, Werbung umgehen und alle Einstellungen direkt aus dem Dashboard.
  • E-Bike: Eine eigene ESPHome-Komponente liest ein Fiido-Air-E-Bike per Bluetooth aus – Akku, Tempo, Kilometer, Licht und Gang landen in Home Assistant.
  • WiFi Sensing: ESP32-Boards werten die Kanalzustandsinformation des WLANs aus und melden Bewegung an Home Assistant – Forschung an Anwesenheitserkennung ohne Kamera.
  • Lokal statt Cloud: Deckenlampe und Ventilator über Tuya Local, Spülmaschine über Midea LAN, ein Smart-Life-Vorhang als ein einziger Knopf aus zwei Szenen.
  • Automationen: Infrarot-Bildheizung im Takt, Störlab-Testläufe per MQTT starten, Hinweise nur, wenn ein Fenster offen oder ein Akku leer ist.
Home-Assistant-Dashboard am Handy: Begrüßung, Verbrauch, Hinweise und Schnellzugriff vor dunklem Hintergrund mit neuronalem Netz Licht-Gruppe mit Helligkeits- und Farbtemperaturreglern für die Deckenlampe TV-Zapper-Ansicht in Home Assistant mit Schaltern, Laufzeit und Verweilzeit
Mein Dashboard am Handy: Start mit Hinweisen und Schnellzugriff, Licht mit Reglern, Steuerung des TV-Zappers
  • ESPHome
  • eigene Integration
  • lokal statt Cloud

Home AssistantESPHomeYAMLJinjaMQTTBluetooth LETuya Local

NULLos

no BS. Das Betriebssystem ohne Bullshit.

Ein eigenes Betriebssystem, komplett von null an geschrieben – ohne Linux, Unix oder eine andere fremde Basis darunter. Die Idee hatte ich schon als Kind; am 28. Oktober 2026 ging es los, eine Viertelstunde später zeigte es den ersten Prompt.

  • Alles selbst: UEFI-Bootloader, Kernel, C-Compiler, Shell und Werkzeuge – nur der Startcode ist Assembler, der Rest C.
  • Kurz und einfach: Befehle mit möglichst kurzen Namen – kopieren ist c quelle ziel. Die Shell versteht Bash-Skripte, Tab vervollständigt alles.
  • Läuft überall: Ziel ist alles vom ESP32 ohne MMU über den Raspberry Pi bis zum PC; heute startet es auf x86_64 vom USB-Stick oder als Live-CD (bisher in QEMU getestet).
  • Offen nachvollziehbar: Auf nullos.de stehen Download, Prüfsummen, die Doku und jedes Werkzeug mit seinem Stand – durchsuchbar, auch nach Linux- oder Windows-Namen wie cp oder robocopy.
NULLos – no BS: Logo mit Bildschirm und Akustikkoppler und Schriftzug
  • von null geschrieben
  • x86_64 · UEFI
  • USB · Live-CD

CAssemblerUEFIx86_64eigener CompilerQEMU

02

Kenntnisse

VoIP & Telefonie

  • SIP
  • SIP-Trunking
  • OpenSIPS
  • Kamailio
  • Asterisk
  • SEMS
  • Session Border Controller
  • NAT-Handling
  • Hochverfügbarkeit & Load Balancing
  • AudioCodes · Snom · AVM · Grandstream

Linux & Server

  • Debian
  • RHEL · CentOS · Fedora
  • Apache + PHP
  • DNS
  • Postfix · Exim · Courier
  • Dovecot · SpamAssassin · SPF
  • Webhosting
  • ModSecurity / DDoS-Schutz

Virtualisierung & Betrieb

  • VMware
  • Xen
  • KVM-Cluster
  • Nagios
  • NetBox
  • Jira · Confluence
  • Git · SVN

Sicherheit

  • Security+
  • Information Security Management
  • Security Audits
  • OWASP

Entwicklung

  • C / C++
  • C#
  • PHP
  • Python
  • Rust / Tauri
  • Svelte / TypeScript
  • MySQL · MSSQL
  • KI-gestützte Entwicklung

Hardware & Funk

  • ESP32 / ESP-IDF
  • ESPHome
  • WiFi-CSI
  • Bluetooth LE
  • Home Assistant · MQTT
  • Signalverarbeitung
  • DSL-CPE

03

Sicherheit

Wie sicher sind diese Seite und deine Daten? Kurz: Es gibt hier nichts zu holen – keine Konten, keine Datenbank, keine Cookies. Der Server dahinter ist trotzdem gehärtet, weil ich das beruflich ernst nehme. Die Zahlen kommen live vom Server.

Live-Zahlen vom Server, alle 5 Minuten erneuert – ohne IP-Adressen oder Besucherdaten.

Verlauf

Erkannte Angriffe je Tag (letzte 30 Tage), nach Art.

    Angriffsarten

    Was die Angreifer versucht haben (letzte 30 Tage) – mit der Technik aus MITRE ATT&CK, dem gängigen Katalog für Angriffstechniken.

      OWASP Top 10

      Abgewiesene Web-Anfragen (letzte 30 Tage), eingeordnet nach den Risikokategorien der OWASP Top 10:2025.

        Angegriffene Sicherheitslücken

        Bekannte Lücken (CVE), nach denen gezielt gesucht wurde (letzte 30 Tage). Meist zielen sie auf Software, die hier gar nicht läuft – der Server liefert nur fertige Dateien aus –, aber sie zeigen, wonach Angreifer gerade Ausschau halten.

        LückeWasVersucheAktiv ausgenutzt (CISA KEV)Ausnutzung in 30 Tagen (EPSS)

        Woher die Angriffe kommen

        Erkannte Angriffe (letzte 30 Tage) nach Land der angreifenden IP-Adresse. Das zeigt, wo die Rechner stehen – oft gekaperte Server oder gemietete Cloud-Maschinen –, nicht wo die Täter sitzen.

        1. Lädt …

        Herkunft dieser Server (Frankfurt am Main) · Ziehen zum Drehen, Land antippen zum Hinfliegen

        Der Server steht im 1blu-Rechenzentrum in Frankfurt am Main und ist über Lumen (früher Level 3) und Colt ans Internet angebunden. Tag und Nacht auf dem Globus folgen dem aktuellen Sonnenstand. Länderzuordnung: IP Geolocation by DB-IP.

        Netzbetreiber

        Aus welchen Netzen die Angriffe kamen (letzte 30 Tage) – fast immer gemietete Cloud-Server oder gekaperte Rechner, nicht die Täter selbst.

          Tageszeit

          Angriffe nach Uhrzeit (letzte 30 Tage, deutsche Zeit). Scanner arbeiten rund um die Uhr.

          Die letzten Angriffe

          Neueste erkannte Angriffe – nur Zeit, Art und Land.

            So entstehen die Zahlen

            Erkennung: CrowdSec liest die Protokolle von SSH und Webserver und erkennt Muster wie Passwortraten, Scans oder Angriffe auf bekannte Lücken. Exploit-Versuche gegen bekannte Lücken zählt der Server zusätzlich selbst an der angefragten Adresse – auch die vielen, die über Port 80 direkt an die IP gehen und die Website nie erreichen. fail2ban sperrt zusätzlich Adressen, die sich verdächtig verhalten. Eine Community-Blockliste sperrt bekannte Angreifer, bevor sie es überhaupt versuchen.

            Einordnung: Die Techniken kommen aus den Szenario-Beschreibungen von CrowdSec (MITRE ATT&CK). Die OWASP-Kategorien ordnet der Server selbst nach dem angefragten Pfad zu. Ob eine Lücke aktiv ausgenutzt wird, steht im Katalog der US-Behörde CISA (KEV); die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen schätzt FIRST (EPSS).

            Bedrohungslage: vergleicht die letzten 24 Stunden mit dem Tagesschnitt der letzten 30 Tage – unter 0,75× niedrig, bis 1,5× mittel, bis 3× hoch, darüber kritisch.

            Datenschutz: Gespeichert und gezeigt werden nur Zählungen, Länder, Netzbetreiber und Angriffsarten – keine IP-Adressen, keine Besucherdaten. Für CISA und FIRST verlässt nur die CVE-Nummer den Server.

            Quellen: CrowdSec · fail2ban · MITRE ATT&CK · OWASP Top 10:2025 · CISA Known Exploited Vulnerabilities · FIRST EPSS · NIST NVD · DB-IP

            Deine Daten

            Keine Cookies, kein Tracking, keine eingebundenen Fremddienste – Schriften, Skripte und Bilder kommen von diesem Server. Zugriffsprotokolle werden nach 7 Tagen gelöscht. Details in der Datenschutzerklärung.

            Transport

            Nur HTTPS mit HSTS, HTTP/2 und HTTP/3, strikte Content-Security-Policy mit Trusted Types, keine Einbettung in fremde Seiten. Beim Hell/Dunkel-Schalter bleibt die Wahl im Browser.

            Nichts zu holen

            Statische Seite ohne Datenbank, ohne Anmeldung, ohne PHP – der Server beantwortet Anfragen nur mit Dateien. Flimmer-Downloads leiten direkt zu GitHub weiter.

            Abwehr

            CrowdSec mit Community-Blockliste sperrt bekannte Angreifer, bevor sie anklopfen; fail2ban und eine Verbindungsbremse in der Firewall stoppen Scanner, Fluten und Brute-Force.

            Zugang und Härtung

            SSH nur mit Schlüssel und Ratenbegrenzung, Dienste in systemd-Sandboxen ohne Sonderrechte, tägliche Integritätsprüfung der Systemdateien, Sicherheitsupdates automatisch.

            Grenzen, ehrlich

            Ein gemieteter Container beim Hoster, kein eigenes Rechenzentrum: Gegen Angriffe, die die Leitung fluten, hilft nur der Anbieter. Alles andere ist Handwerk – und das ist hier gemacht.

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            Kontakt

            Fragen zu einem Projekt oder Interesse an einer Zusammenarbeit? Schreib mir.

            kontakt@muehlbronner.de LinkedIn GitHub

            Kiezi, der Bär aus der Kiezbote-App, wartet hier mit – wie im leeren Auftrags-Bildschirm der Boten. Alle 45 Sekunden führt er eine seiner Nummern auf, Antippen geht auch. Mehr dazu →